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Das war der 5. Sparkassen-TriDay aus TRIStars-Perspektive

Der 5. Sparkassen- Triday am Störmthaler See am So, 04.07 war der erste Triathlon in der Region in diesem Jahr.

40 TRIStars bzw. Verwandte und Freunde halfen ehrenamtlich am Samstag/ Sonntag bei der Organisation mit. 

Verpflegungschef Michael Koschime hatte im Vorfeld des TriDays mit dem Mietlaster sogar große Getränkekühlschränke organisiert, so dass am Sonntag Andi und Sandi Jung, Leila Amft, Anna Purschwitz und Micha K. neben 250kg Melonen, 40kg Bananen, 100 Salzbrezeln (gesponsert von der Bäckerei Hennig) auch kühle Getränke (gesamt ca. 50 Kisten) ausgegeben konnten. 

Am Freitag hatte Familie Seitzt mit Unterstützung von Ivo Wilhelm, Jan und Noah Gutscher und Oliver Thomé die Starterbeutel vorbereitet und u.a. mit Transponder und Startnummer gefüllt. Bei der der Ausgabe vor Ort hatten Stefanie Seitzt, Roger Engelmann, Petra Frei und ihre Schwester Ines Dietzmann dann "leichtes Spiel".

Michael Drieschner und Sylvio Gorecki hatten die Laufstrecke in ihrer Verantwortung und konnten hier auf die Hilfe von Felicia Farcken, Andreas Lichtenberger, Guido Hallebach, Matthias Töpper, Thomas Hoffmann und Frank-Uwe Gutscher bauen. Ivo Wilhelm war überall dabei, wo Hilfe benötigt wurde.

Im Ziel überreichten Kerstin Lichtenberger und Anna die Finishermedaillen und nahmen den Athleten die Transponder ab.

Zur Siegerehrung überreichten Linda Müller, Manuela Süß und Bianca Hühnlich die Urkunden, Medaillen und Preise.

Viele hatten Kuchen mitgebracht, der 420 € einbrachte und auch den Helfern sehr gut schmeckte.

Danke an alle weiteren TRIStars-Familienmitglieder, die überall, wo es nötig war, mit geholfen hatten. Danke auch an unsere TriaKid`s, die vor und nach ihrer Wettkampfteilnahme mit angepackt haben. Bei soviel Helfern habe ich vielleicht Jemanden vergessen? Schreibt es mir!

Bereits am Freitag und Samstag hatten Micha Koschime, Sylvio, Micha Drieschner, Matthias Töpper, Thomas Hoffmann und Andre Wilsdorf Getränke herbei geschafft bzw. das Wettkampfgelände aufgebaut. Wie immer entstand für einen Tag ein Triathlon-Area mit Sanitär, Strom, Umkleidemöglichkeiten u.v.m., wo sonst nur ein Badestrand ist - wie eine Fata Morgana, wie es der Seewart ausdrückte. 

Steffen Frei

LVZ-Bericht
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